Raus aus der Preisspirale!

Nur wer anders ist, kann auch andere Preise verlangen:

Ihre klare Positionierung zählt!
Webseiten kann doch jeder...

Nicht, wenn Sie damit Direktbuchungen verkaufen wollen.

Für verkaufsoptimierte Webseiten:
«I'M ON SOCIAL MEDIA BECAUSE IT SELLS STUFF.»

Gary Vaynerchuck, Unternehmer und Investor, am World Travel & Tourism Council 2015

Social Media strategisch einsetzen:

«Liebe Gabriele - Wenn du einen Kurs ausschreibst, schaue ich immer genauer hin, weil ich weiss, dass deine Events kurz und knackig, informativ, relevant und praxisorientiert sind! Und das Handout ist super! Merci vielmal.»

Wissen aufbauen mit Schulungen, Kursen und Workshops!
Mehr Wissen durch Austausch - es lohnt sich!

Die HospitalityCamps 2017

Mehr dazu
Sie haben Fragen?

Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Antworten zu finden.

Online-Marketing Coaching & Support

Übersicht über 22 verschiedene Web Booking Engines!

Hier anfordern
«Wir können Blum,Bryant mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen...»
Lesen Sie, was zufriedene Kunden sagen.
Kompetenter und motivierender Input für Ihre Veranstaltung:
Vorträge und Referate.
 
 
Raus aus der Preisspirale!
<p>Nur wer anders ist, kann auch andere Preise verlangen:<br /></p>
Webseiten kann doch jeder...
<p>Nicht, wenn Sie damit Direktbuchungen verkaufen wollen. <br /></p>
«I'M ON SOCIAL MEDIA BECAUSE IT SELLS STUFF.»
<p>Gary Vaynerchuck, Unternehmer und Investor, am World Travel &amp; Tourism Council 2015<br /></p>
<p><em><span style="font-family:Cambria;mso-ascii-theme-font: minor-latin;mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-hansi-theme-font: minor-latin" lang="DE">«Liebe Gabriele - Wenn du einen Kurs ausschreibst, schaue ich immer genauer hin, weil ich weiss, dass deine Events kurz und knackig, informativ, relevant und praxisorientiert sind! Und das Handout ist super! Merci vielmal.»</span></em></p>
Mehr Wissen durch Austausch - es lohnt sich!
<p>Die HospitalityCamps 2017</p>
Sie haben Fragen?
<p>Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Antworten zu finden.<br /></p>
<p>Übersicht über 22 verschiedene Web Booking Engines!<br /></p>
«Wir können Blum,Bryant mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen...»
Kompetenter und motivierender Input für Ihre Veranstaltung:

Social Media Audit für mehr Webseiten-Besuche

12.12.2017

Social Media kann viel Traffic auf Ihre Webseite bringen. Allen Plattformen voran ist dabei Facebook – je nach Unternehmen und Zielgruppe aber auch Twitter, Pinterest, Instagram, Youtube, Linkedin etc. Um diesen Traffic gezielt und messbar über Ihr Social Media Marketing zu steuern und zu optimieren, brauchen Sie einen Plan, ein Konzept. Und bevor Sie diesen Plan sinnvoll aufsetzen können, müssen Sie erst einmal die Ist-Situation analysieren.

Hier ein paar Empfehlungen, wie Sie dazu vorgehen können:

1. Schritt: Analysieren Sie Ihre Präsenzen
Erstellen Sie sich ein Excel Spreadsheet und halten Sie dort folgende Informationen fest:
- Die Social Media Plattformen, auf denen Ihr Unternehmen präsent ist
- Die Profil-Namen und die URL (Webadressen) Ihrer Präsenzen
- Die Administratoren der Präsenzen, falls Sie es nicht selbst sind
- Die Anzahl der Fans, Follower, Abonnenten
- Das generelle Engagement der Fans oder Follower: Likes, Kommentare, Shares
- Die Engagementrate, z.B. Anzahl Fans geteilt durch Anzahl Likes
- Die Anzahl von Klicks auf die Webseite
- Das Datum des letzten Updates und die generelle Frequenz des Postesn
- Die Art von Content, die dort veröffentlicht wird
- Schaltung von bezahlter Werbung: Ja/nein, welche Resultate
- Kosten pro Monat: Arbeitszeit, Werbungskosten

Berücksichtigen Sie dabei alle Profile, die für Ihr Unternehmen eingerichtet wurden: also nicht nur aktive Profile, sondern auch Profile, die nicht mehr aktiv (aber noch sichtbar) sind sowie Profile, die Andere evtl. für Ihr Unternehmen eröffnet haben.

Ziel ist, einen umfassenden Überblick Ihres Unternehmens in den sozialen Medien zu schaffen. Denn nur wenn Sie wissen, wo Sie überall präsent sind, können Sie definieren, was davon Sinn macht und was nicht. Was funktioniert und optimiert werden könnte und was nicht funktioniert und gelöscht werden sollte, sodass ein kohärenter und konsistenter Gesamtauftritt entsteht. Und ein zentraler Management-Überblick über alle aktiven Präsenzen und ihre Zugangsdaten, der auch für künftige Personalwechsel gültig bleibt.

Suchen Sie dazu direkt auf den verschiedenen Plattformen, aber auch über die Google Suche, die Google Bildsuche, über Google in Analytics oder in der Search Console nach Backlinks, die auf Ihre Webseite verweisen. Tools wie Nameck oder Knowem können Ihnen bei der Suche nach Ihrem Unternehmensnamen auf den verschiedenen Plattformen helfen.

2. Schritt: Analysieren Sie Ihre Mitbewerber
Nachdem Sie Ihre eigenen Präsenzen quantitativ und qualitativ geprüft haben, wenden Sie sich Ihren fünf engsten Mitbewerbern zu. Und/oder fünf Unternehmen, von denen Sie meinen, etwas abschauen zu können.

Sie werden von aussen zwar nicht alles sehen können, aber genug, um einschätzen zu können, wie das Social Media Marketing dort funktioniert: Wo sind Ihre Mitbewerber aktiv, mit welchen Inhalten und welchen Resultaten?


3. Setzen Sie Ziele
Während Sie Ihren eigenen Auftritt und den Ihrer Mitbewerber analysieren, entstehen sicher schon erste Ideen für Ihr eigenes Social Media Marketing. Bevor Sie davon etwas umsetzen, sollten Sie sich aber zuerst Gedanken über Ihre Ziele machen: Was wollen Sie erreichen? Wollen Sie die bisherigen Ergebnisse verbessern, also zum Beispiel statt 50 Verweisen pro Monat auf die Webseite nun 75 erreichen? Oder wollen Sie pro bezahlter Anzeige mehr Webseitenumsatz generieren?


4. Definieren Sie Ihre Messgrössen
Die Wirkung von Social Media Marketing kann nicht immer gemessen werden, wenn es um Webseiten-Klicks geht, aber natürlich schon. Und so sollten Sie auf jeden Fall kontinuierlich messen, was passiert, denn nur dann können Sie die Marketing-Massnahmen auch bewerten und verbessern.

Die Messgrössen hängen von Ihren Marketingzielen ab, z.B. Anzahl Verweise auf die Webseite, über Social Media verkaufte Angebote, etc.

Weitere Messgrösssen betreffen nicht direkt den Webseitentraffic, aber die Qualität Ihres Storytellings und Content Marketings auf Social Media allgemein. Diese Qualität wiederum ist die Grundlage für das Leistungspotential Ihres Social Media Marketings und beruht auf Messgrössen wie
- Anzahl neuer Fans/Follower
- Wachstumsrate der Community mit und ohne Werbung
- Engagement der Fans/Follower (Likes, Kommentare, weitergeteilte Inhalte)
- Sichtbarkeit der Marke (Mentions)

Definieren Sie auch die Tools, die Sie zur Messung einsetzen werden: z.B. Google Analytics, die Statistikfunktionen der verschiedenen Plattformen selbst, sowie Monitoring-Tools wie Hootsuite, Sprout, Socialmention etc.


5. Wiederholen Sie den Audit regelmässig
Legen Sie die Resultate nicht irgendwo in einer Schublade ab, sondern machen Sie diesen Audit zum regelmässigen Teil Ihres Social Media Marketings, um die Erreichung Ihrer Ziele und Ihren Fortschritt zu messen und Anpassungen vornehmen zu können.




Übersicht Web Booking Engines 2017

Das Update: Die aktuelle Übersicht über Web Booking Engines im deutsch-sprachigen Raum können Sie auf dieser Seite anfordern!

IBE Übersicht
 
 

BLEIBEN SIE INFORMIERT:

Aktuelle Informationen und Tipps für Ihr Online und Social Media Marketing.

Hier können Sie den Online Marketing Newsletter lesen und gratis abonnieren: Newsletter-Archiv.