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Für verkaufsoptimierte Webseiten:
«I'M ON SOCIAL MEDIA BECAUSE IT SELLS STUFF.»

Gary Vaynerchuck, Unternehmer und Investor, am World Travel & Tourism Council 2015

Social Media strategisch einsetzen:

«Liebe Gabriele - Wenn du einen Kurs ausschreibst, schaue ich immer genauer hin, weil ich weiss, dass deine Events kurz und knackig, informativ, relevant und praxisorientiert sind! Und das Handout ist super! Merci vielmal.»

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Onlinemarketing für Hoteliers – eine Auslegeordnung

12.05.2017

Online bieten sich heute sehr viele Möglichkeiten, für relativ wenig Geld effektives Marketing zu betreiben. Gleichzeitig sind viele Hoteliers überfordert, angesichts der zunehmend komplexer werdenden Marketingwelt. Es fehlt meist das Wissen, um aus den vielen Möglichkeiten die wirklich Wichtigen auszusuchen und diese dann auch auch richtig umzusetzen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen ein paar der wichtigsten Onlinemarketing-Massnahmen vor, zusammen mit grundlegenden Aspekten für eine erfolgreiche Umsetzung.

1. Die Hotel-Webseite
Ihre Webseite ist das Herzstück Ihres Online-Marketings. Alle anderen Massnahmen sollten zu ihr zurückführen, damit sie die letztendliche Buchung auslösen kann. Ihre Webseite ist zudem die einzige Präsenz im Internet, über deren Nutzung Sie völlig frei entscheiden können.

Um andere Massnahmen wirkungsvoll zu unterstützen und Buchungen auszulösen, muss Ihre Webseite für den Onlineverkauf optimiert sein in Bezug auf Optik, Inhalt und Funktion. Eine schöne Webseite nützt wenig ohne Buchungsfunktion. Eine optimal funktionierende Webseite bringt nichts, wenn sie den Besucher nicht optisch verführen und inhaltlich überzeugen kann.

Im Relaunch Ihrer Webseite sollten Sie daher auf folgende Aspekte achten:

CMS (=Content Management System)
Ein CMS erlaubt Ihnen, Inhalte und Strukturen der Webseite jederzeit selbst und einfach zu aktualisieren. Das CMS ist idealerweise keine Eigenentwicklung einer Agentur, sondern ein so genanntes Open Source System, das Sie weitestgehend unabhängig von der erstellenden Agentur macht. Beispiele sind Typo3, Wordpress, Joomla, Drupal, etc. Im Zweifelsfall googlen Sie den Namen Ihres CMS: ein Open Source erkennen Sie an den vielen Suchergebnissen unterschiedlicher Agenturen.

Mobiltauglichkeit
ist heute schon lange nicht mehr „nice to have“, sondern zwingend. Neue Webseiten werden heute „responsive“ entwickelt, damit sie auf allen Endgeräten vom Smartphone bis zum Desktop PC oder Smart TV optimal angezeigt werden. Ein responsives Design ist damit kein zusätzlicher Kostenpunkt mehr, sondern Standard.

Grafik und Layout
Ihre Webseite muss den Besucher unmittelbar ansprechen und zum Bleiben motivieren. Das geschieht einerseits über eine attraktive Bildsprache mit hochwertigen, schönen, grossen Bildern. Andererseits über ein attraktives Layout und schöne Farben. Erschlagen Sie Ihre Bilder nicht mit Texten oder Navigationselementen. Vergessen Sie neben den Bildern nicht wichtige Texte und Verkaufsangebote.

Verkaufsführung
Die Webseite sollte den Besucher nicht sich selbst überlassen, sondern aktiv informieren, überzeugen und Schritt für Schritt zum Kauf führen. Dazu braucht es einerseits genügend Informationen und andererseits optimal platzierte Navigations- und „Call to Action“-Elemente.

Verkauf geschieht aber auch über den Textinhalt. Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass wenig Text automatisch mehr Verkauf bedeutet. Entscheiden Sie auch nicht, was Ihre Webseitenbesucher wissen möchten und was nicht. Diese (und Google) schätzen es, wenn sie alle Informationen bekommen, die ihnen jeweils gerade wichtig sind. Geben Sie Ihnen alle Informationen und verstecken Sie keine Verkaufsargumente irgendwo in einem PDF.

Buchung:
Ihre Webseite muss auf eine gut funktionierende Buchungsmaschine verlinken. Testen Sie regelmässig Ihre eigene Booking Engine und halten Sie das Ohr am Markt für neue Entwicklungen. Die perfekte Buchungsmaschine gibt es nicht. Definieren Sie die für Sie wichtigen Aspekte und recherchieren Sie gründlich – inklusive Referenzen – bevor Sie sich entscheiden.


2. Google

Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing sind wichtige Instrumente, um die Auffindbarkeit Ihrer Webseite zu fördern oder Angebote zu „pushen“.

Suchmaschinenoptimierung (SMO/SEO)
SEO (Search Engine Optimization) ist eine langfristige Grundlagen-Investition in die Auffindbarkeit und sollte Teil jedes Webseiten-Projekts sein. Bei ganz neuen Auftritten dauert es ein paar Wochen, bis sie „greift“. Bei Relaunches sollte es keinen Einbruch in der Auffindbarkeit geben, wenn alles von Anfang an richtig gemacht wird.

Je nach Destination und Marktumfeld kann es schwierig bis unmöglich sein, nur mit Suchmaschinenoptimierung auf Seite 1 der Google-Suchergebnisse zu gelangen. Das bedeutet nicht, dass Sie diese Grundlagenarbeit vernachlässigen dürfen. Sondern dass Sie das Beste aus Seite 2 machen sollten, denn Besucher finden ja nicht nur über Ihre Startseite zu Ihnen, sondern auch über die Inhaltsseiten – solange diese entsprechend optimiert sind.

Suchmaschinenmarketing (SMM/SEM)
SEM (Search Engine Marketing) ist dagegen eine eher kurzfristige Möglichkeit, mit bezahlten „Adwords“-Anzeigen mehr Sichtbarkeit bei Google zu erlangen oder gezielt Angebote zu verkaufen. Solange die Anzeige läuft, kommen die Klicks. Sobald sie abgeschaltet wird, ist es wieder vorbei.

SEM ist kein Muss, aber eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit, Angebote zu verkaufen oder ein neues Hotel im Markt sichtbar zu machen. SEM kann grundsätzlich mit etwas Knowhow selbst gemacht werden. Ein Spezialist ist dennoch zu empfehlen, denn mit „Learning by Doing“ kann hier viel Geld verschwendet werden.


4. Emailmarketing
Auch wenn Sie persönlich grundsätzlich keine Newsletter lesen, bedeutet das nicht, dass Emailmarketing nicht funktioniert. Studien beweisen seit Jahren immer wieder, dass Newsletter mit das beste Mittel sind, um gezielt Angebote zu verkaufen. Vorausgesetzt, sie sind gut gemacht: relevant für den Empfänger, kurz, knackig und übersichtlich.

Emailmarketing ist aber weit mehr als nur der Versand von Newslettern: Pre-Stay Mails geben die Möglichkeit zum Upselling oder Cross-Selling, bevor der Gast anreist. Post-Stay Mails bringen Bewertungen und ein nettes persönliches Email zwischendurch kann viel zur Stammgästebindung beitragen.


5. Social Media
Lassen Sie sich in der Wahl Ihrer Social Media Präsenzen nicht von Schlagzeilen leiten oder von dem was „man als Hotel heute macht“. Social Media sind zwar nicht so schwer, wenn man ihre Regeln und die Grundlagen des Storytellings und Community Managements mal begriffen hat. Aber man kann sich auch sehr verzetteln. Prüfen Sie daher die Marketingmöglichkeiten und die Nutzer-Gruppen jeder Plattform sowie den damit einhergehenden Aufwand: Können Sie Dinge vorbereiten wie bei Facebook oder müssen Sie quasi kontinuierlich online sein wie bei Snapchat? Entscheiden Sie sich für eine oder zwei Plattformen und lernen Sie, diese optimal zu bespielen und zu nutzen.


6. Bewertungsmanagement und -Marketing
Bewertungen sind nach Preis und Location das massgeblichste Buchungskriterium. Bewertungsmarketing ist damit eine der wirkungsvollsten und einfachsten Marketingmassnahmen, die Sie ergreifen können.

Sorgen Sie einerseits dafür, dass Sie viele Bewertungen bekommen, indem Sie Ihre Gäste zum Bewerten auffordern. Beweisen Sie Offenheit, indem Sie Bewertungen kommentieren. Schätzen und nutzen Sie alle Bewertungen, indem Sie Kritik analysieren und in der Produktentwicklung einsetzen und indem Sie Lob in der Kommunikation nach aussen und in der Motivation nach innen nutzen.


7. Das Konzept
Viele potentiell erfolgreiche Massnahmen, aber welche ist denn jetzt für Sie die beste? Der wichtigste Erfolgsfaktor von allen ist und bleibt das Konzept: Welche Ziele, welche Zielgruppen und welche Ressourcen haben Sie? Welche Massnahmen sind für Sie am effektivsten? In welcher Reihenfolge und auf welche Art werden Sie diese Massnahmen umsetzen und wie werden Sie den Erfolg messen? Ein starres Marktingkonzept für die nächsten 5 Jahre ist heute ebensowenig sinnvoll wie spontanes Marketing per Nasenspitze. Sie brauchen einen pragmatischen und praktischen Plan für die nächsten 6-12 Monate und gleichzeitig die Flexibilität, neue Entwicklungen auf den Nutzen für den eigenen Betrieb abzuklopfen und bei Bedarf in das bestehende Konzept zu integrieren. Nur so können Sie ein zielführendes Onlinemarketing planen und umsetzen.


Autorin: Gabriele Bryant

Wie erschienen im «Hotelier» Mai 2017






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